Verständigung für alle Menschen – Sedats Geschichte

Sedat Ebubekir Günes ist Künstler, Deaf-Slam-Poet und Geschichtenerzähler. Mit Kreativität, Sprache und Gebärdensprache schafft er Räume für Begegnung und zeigt, wie wichtig echte Kommunikation für gesellschaftliche Teilhabe ist.

In diesem Interview spricht Sedat darüber, was passiert, wenn Kommunikation nicht barrierefrei ist, wie sich Sprachdiskriminierung im Alltag anfühlt und warum Gebärdensprache weit mehr ist als ein Kommunikationsmittel – sie ist ein Schlüssel zu gleichberechtigter Teilhabe. Er berichtet außerdem von seinen Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus und davon, wie sich verschiedene Formen von Diskriminierung überschneiden können.

Seine Vision ist eine Gesellschaft, in der Gebärdensprache selbstverständlich zum Alltag gehört – im öffentlichen Nahverkehr, am Arbeitsplatz und in Begegnungen zwischen Menschen. Denn schon wenige Gebärden können Brücken bauen, Barrieren abbauen und das Miteinander nachhaltig verändern.

Das ist Sedats Geschichte.

Videobeschreibung: Ein Mann mit einem schwarzen Sweatshirt sitzt in einem Interview und blickt zur Kamera. Im Hintergrund steht ein Roll-up des Vereins Dima mit dem Slogan „Inklusion mit allen!“, den Social-Media-Symbolen und einem QR-Code. Die Aufnahme entstand in einem hellen Innenraum und vermittelt eine ruhige, konzentrierte Gesprächssituation.

Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI).

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden